Meditieren

„Meditation zu erlernen, ist das größte Geschenk,
das Sie sich in diesem Leben machen können.“  
(Sogyal Rinpoche)

Willkommen in Mein Retreat – mein kleiner digitaler Rückzugsort

Manchmal brauchen wir einfach mal einen Moment der Ruhe! Unser Kopf ist voll von Informationen, wir sind vielleicht gestresst und unkonzentriert. Wenn wir schon online sind, dann sollten wir uns doch einfach mal einige Minuten Pause gönnen. Und zwar jetzt und hier – ohne großer Vorbereitung. Retreat heißt Rückzug!
Ziehe Dich zurück, finde gleich hier den passenden Ort für Deine kleine Mini-Meditation, egal ob beim Pendeln zur Arbeit, in der Mittagspause zwischendurch oder kurz vor dem Schlafengehen. Wähle den Platz Deiner Wahl und meditiere Dich glücklich!

 

Kurzanleitung Meditation

Wie  genau funktioniert  Meditation? Egal, was auch immer Du gerade tust, wenn Du die Möglichkeit hast und etwas Zeit mitbringst, dann ziehe Dich für einen kurzen Moment aus dem Geschehen zurück und sorge dafür, dass Du möglichst ungestört bist. Mach es Dir bequem und setze  Dich aufrecht hin. Atme  mehrere  Male bewusst tief ein und aus. Zur Einstimmung und Inspiration kannst Du die hier  vorgeschlagenen  Ruheplätze – etwa am Strand, vor dem Kamin, bei Kerzenlicht, auf dem Steg oder in einem buddhistischen Tempel – aufsuchen.  Öffne das Bild Deiner Wahl (mit einem Doppelklick) und betrachte diesen Ort für einen Moment und in aller Ruhe. Entspanne Dich und konzentriere Dich weiterhin  auf Deine Atmung, die mit der Zeit immer ruhiger wird. Nach einer Weile kannst Du auch Deine Augen schließen. Vermutlich werden Dich zunächst einige Dinge ablenken und längst vergessene Themen heimsuchen: „Störende Geräusche, ein Jucken im Bein und  immer lauter werdende Gedanken…“ Das ist am Anfang völlig normal (-> Achtsam werden).  Beobachte sie, aber lasse alle Ablenkungen  wie eine Wolke weiterziehen.  Schweifen Deine Gedanken dennoch immer wieder ab, fokussiere Dich mit Hilfe des Bildes auf  Dein  ursprüngliches Vorhaben. Bemerke wie sich  die Ruhe allmählich  einstellt und Deine Zeitwahrnehmung verändert.  Und je öfter Du übst, desto besser wird es Dir gelingen.

Du kannst Dich jederzeit und überall zurückziehen und eine solche Ruhepause einlegen, wenn Dir danach ist.  Bist Du gerade sowieso online, dann stehen Dir diese Rückzugsorte gerne dafür zur Verfügung!

 

Rahmenbedingung

Meditation  ist keine in sich abgeschlossene, isolierte Praxis, die alle Deine Probleme lösen wird. Meditieren ist nur dann gesundheitsförderlich und sinnvoll, wenn Du Dich auch  um die anderen beiden wichtigen Komponenten sorgst: Gesunde Ernährung und eine gute Portion tägliche Bewegung! Den Schmerz im Rücken wirst Du ohne ausreichend Sport niemals los und völlige Gelassenheit erreichst Du nur, wenn auch die letzte Zelle mit den wichtigsten Nährstoffen  (Magnesium, Eiweiß, Vitamine) versorgt ist.

Neue Gewohnheit

Damit die Meditation auch gut gelingt,   ist es sinnvoll,  sich regelmäßig zurückzuziehen.  Bestenfalls Du gewöhnst Dir an, mehrmals die Woche  zu meditieren, zum Beispiel  einmal mittwochs und einmal sonntags, um eine neue Gewohnheit zu kultivieren. Du benötigst eigentlich kein besonderes Equipment dafür. Leg Dir aber vielleicht eine Kuscheldecke, ein Kissen, eine Matte und  Ohrstöpfel zurecht, damit Du schnell zur Ruhe kommst.

Beruhigen

Gedankenchaos, Stimmen im Kopf, körperliche Empfindungen und äußere Geräusche machen es einem nicht wirklich leicht,  völlige Ruhe und Gelassenheit zu erlangen. Entspanne Dich. Auch das ist schon ein Teil der Übung (und darin wirst Du mit der Zeit immer besser und besser). Setze Dich bequem hin, schließe die Augen und konzentriere Dich völlig auf Deine Atmung. Dein neues Mantra Das geht mich nichts an, kann Dir helfen, besser  loszulassen.